Lokale Suche funktioniert nicht für alle Gewerbe gleich. Nicht jedes Gewerbe wird überhaupt mit einem Ortsnamen gesucht – und wo das so ist, ist lokale Sichtbarkeit nicht der Hebel. Für den Fahrzeugbau kommt hinzu: Zulassungen und Referenzprojekte.

Was eingetippt wird

Für den Fahrzeugbau kommen diese Muster vor: Baugruppe plus Norm und Verfahren plus Branche.

In keinem dieser Muster kommt ein Ortsname vor. Gesucht wird nach Eignung, nicht nach Nähe – und wer hier auf lokale Sichtbarkeit setzt, setzt auf den falschen Hebel.

Welches Feld hier entscheidet

Zulassungen und Referenzprojekte. Die Kundschaft ist überschaubar und bekannt.

Das Profil hat hier trotzdem eine Aufgabe, nur eine andere: Es belegt den Standort gegenüber Nachbarschaft, Bewerbern und Behörden. Es gewinnt keine Kundschaft, und es soll es auch nicht.

Der Nachweis dahinter

Verlangt wird: Typgenehmigung der Fahrzeuge nach europäischem Recht; je nach Feld die Zulassung durch das Kraftfahrt-Bundesamt oder die Eisenbahn- und Luftfahrtbehörden.

Diese Angabe gehört ins Profil, nicht weil sie wirbt, sondern weil sie geprüft wird – von Kundschaft, die wissen will, mit wem sie es zu tun hat.

Wo der Eintrag Gewicht hat

Nicht jedes Verzeichnis wiegt gleich viel. Für den Fahrzeugbau zählen vor allem die Fachverzeichnisse der Branche und die Industrie- und Handelskammer.

Ein gepflegter Eintrag in einem zuständigen Verzeichnis wiegt mehr als zehn in allgemeinen Sammelportalen – vorausgesetzt, die Angaben stimmen mit dem Unternehmensprofil überein.

Woran es meistens liegt

Das Autohaus als Vorbild zu nehmen. Es verkauft an Menschen, der Fahrzeugbau an Unternehmen.

Und der Ort?

Diese Seite beschreibt, was für den Fahrzeugbau gilt – unabhängig davon, wo der Betrieb sitzt. Was am Standort dazukommt, steht auf der Seite der jeweiligen Stadt: Einwohnerzahl, Nachbarorte, Ortsteile, Postleitzahl und Vorwahl.

In eigener Sache

Dieses Portal gehört SEO NW, Alexander Müller, Bertingen. Es verkauft die Leistung, die es hier beschreibt.