Kein System macht Sichtbarkeit. Jedes macht bestimmte Fehler leicht und bestimmte schwer. Bei einem Shop entsteht die Mehrzahl der Adressen ungefragt, aus Filtern und Varianten. Bei osCommerce: die Adresse ist die Abfrage: Skriptname, Fragezeichen, Kennnummer.
Wie osCommerce Adressen bildet
Die Adresse ist die Abfrage: Skriptname, Fragezeichen, Kennnummer. Sprechende Adressen gehören nicht zum Bestand – sie kommen aus einem Zusatz oder aus Regeln im Webserver, und beides ist eine Entscheidung, die vor dem Einpflegen fällt.
Wo dieselbe Seite zweimal steht
Dazu kann die Kennung der Sitzung in der Adresse mitlaufen. Dann hat derselbe Artikel für jeden Besucher eine eigene Adresse – und für einen Suchmaschinen-Robot bei jedem Besuch eine neue.
Die Lücke im Bestand
Sprechende Adressen, Meta-Angaben je Artikel und eine XML-Sitemap kommen hier aus Zusätzen. Bei der Auswahl geht es deshalb nicht um Bequemlichkeit, sondern um die Grundausstattung.
Eine Erweiterung nimmt Arbeit ab. Eine Entscheidung nimmt sie nicht ab: welche Seite es geben soll und welche nicht.
Der Server gehört Ihnen – und die Verantwortung
osCommerce läuft auf Ihrem Server. Damit liegen die Logdateien vor, und in ihnen steht, was ein Suchmaschinen-Robot tatsächlich geholt hat und was er liegen ließ. Diese eine Auskunft ersetzt kein Werkzeug von außen.
Woran es meistens liegt
Den Shop lassen, wie er ist, und die Sichtbarkeit vom Text erwarten. Bei diesem System liegt die Arbeit zuerst an den Adressen, und alles andere kommt danach.
Und der Standort?
Das System entscheidet, wie eine Seite gebaut ist – nicht, ob sie am Ort gefunden wird. Was dafür nötig ist, steht auf der Seite Ihrer Stadt: Unternehmensprofil, einheitliche Angaben, Ortsteile, Nachbarorte.
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